Britische Briefmarken bestimmen: Von der Penny Black bis heute
Grossbritannien nimmt in der Philatelie einen einzigartigen Platz ein: Es gab die weltweit erste Klebebriefmarke heraus — die Penny Black — am 6. Mai 1840. Bis heute sind britische Briefmarken die einzigen weltweit, die nicht den Namen des Ausgabelandes tragen; stattdessen zeigen sie die Silhouette des regierenden Monarchen als Herkunftsmerkmal. Diese Konvention, kombiniert mit fast zwei Jahrhunderten kontinuierlicher Ausgabe, macht die Bestimmung britischer Briefmarken zu einem lohnenden Unterfangen mit eigenen Merkmalen und Herausforderungen.
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Kostenlos bei Google Play ladenGestochene Ausgaben (1840–1880)
Penny Black und Twopenny Blue (1840)
Die Penny Black (SG 1) zeigt die junge Koenigin Victoria im Profil, basierend auf der City Medal von William Wyon. Genau 68.158.080 Stueck wurden auf 11 Platten gedruckt (Platte 11 ist aeusserst selten). Die Twopenny Blue (SG 5) verwendete dasselbe Portrait in blauer Tinte. Beide sind geschnitten und im Stichtiefdruck (Linienstich) gedruckt.
- Eckbuchstaben: Jede Marke hat Buchstaben in den unteren Ecken, die ihre Position auf dem Bogen angeben (z.B. "A-A" fuer Reihe 1, Spalte 1). Die Penny Black hat Buchstaben nur in den unteren Ecken; spaetere Penny Reds fuegten Buchstaben in allen vier Ecken hinzu.
- Entwertung: Penny Blacks wurden mit einem roten Malteserkreuz entwertet. Die rote Tinte liess sich leicht abwaschen und wiederverwenden, was den Wechsel zu schwarzen Entwertungen und dann zur Penny Red veranlasste.
- Plattennummern: Verschiedene Platten erzeugen subtil unterschiedliche Abdrucke. Platte-11-Penny-Blacks sind deutlich wertvoller als gewoehnliche Platten (SG 2, bewertet mit Zehntausenden Pfund).
Penny Red (1841–1879)
Die Penny Red ersetzte die Penny Black und wurde in enormen Mengen auf vielen Platten gedruckt. Die geschnittene Version (1841–1854, SG 8–12) weicht der gezaehnten Version (ab 1854, SG 17+). Wichtige Bestimmungsmerkmale:
- Sterne vs. Buchstaben in den Ecken: Fruehe geschnittene Penny Reds haben Sterne in den oberen Ecken. Ab 1858 tragen alle vier Ecken Buchstaben ("Plattenalphabet"-Marken, SG 43).
- Plattennummern: Gezaehnte Penny Reds zeigen eine winzige Plattennummer im Design (in den Seitenverzierungen). Platte 77 wurde vorbereitet, aber nie ausgegeben — die wenigen ueberlebenden Exemplare gehoeren zu den seltensten Briefmarken der Welt mit einem Wert von ueber 500.000 £.
- Papier und Zahnung: Geschnitten auf blauem Papier (1841), dann auf weissem Papier. Gezaehnte Versionen verwenden Zahnung 16 (1854–1856) und Zahnung 14 (ab 1856).
Oberflaechendruckausgaben (1855–1900)
Hoehernominale Briefmarken (ab 4d aufwaerts) wurden im Oberflaechendruck (Buchdruck) statt im Linienstich hergestellt. Diese Queen-Victoria-Briefmarken zeigen aufwendigere Designs mit ornamentalen Rahmen.
Bestimmungsmerkmale
- Eckbuchstaben: Oberflaechendruckmarken zeigen von Anfang an Buchstaben in allen vier Ecken. Die oberen linken und unteren rechten Buchstaben geben die Bogenposition an; die oberen rechten und unteren linken sind vertauscht.
- Plattennummern: Viele Oberflaechendruckmarken enthalten eine Plattennummer im Design. Bestimmte Plattennummern sind deutlich seltener.
- Wasserzeichen: Diese Marken tragen verschiedene Kronen-Wasserzeichen (Kleine Krone, Grosse Krone, Embleme, Rosenstrauss, Grosser Hosenbandorden, Anker, Kugeln, Reichskrone). Der Wasserzeichentyp ist die primaere Methode zur Datierung von Oberflaechendruckausgaben.
- Farben: Farbtoene sind wichtig — die 1867 5s Rose (SG 126) vs. 5s blass-rose (SG 127) stellt einen erheblichen Wertunterschied dar.
Wasserzeichenleitfaden fuer britische Briefmarken
Wasserzeichen sind unverzichtbar zur Bestimmung und Datierung britischer Briefmarken. Legen Sie die Marke mit der Vorderseite nach unten in Wasserzeichenfluessigkeit auf einer dunklen Schale, um das Zeichen sichtbar zu machen. Wichtige Typen sind:
| Wasserzeichen | Zeitraum | Beschreibung |
|---|---|---|
| Kleine Krone | 1840–1854 | Kleines Kronenmotiv, verwendet auf Penny Blacks und fruehen gestochenen Ausgaben |
| Grosse Krone | 1854–1862 | Groessere Krone, verwendet auf gezaehnten gestochenen Ausgaben |
| Embleme | 1860–1864 | Heraldische Embleme der vier UK-Nationen (Rose, Distel, Kleeblatt, Lauch) |
| Rosenstrauss | 1867–1873 | Verwendet auf mittelwertigen Oberflaechendruckausgaben |
| Grosser Hosenbandorden | 1873–1880 | Auf mittelwertigen Oberflaechendruckausgaben |
| Reichskrone | 1880–1911 | Haeufigstes viktorianisches/edwardianisches Wasserzeichen |
| Einfache Chiffre (GvR) | 1911–1934 | Koenigliche Chiffre von Georg V. |
| Block-Chiffre (GvR) | 1924–1936 | Block-Stil koenigliche Chiffre |
| GviR | 1937–1952 | Georg-VI.-Chiffre |
| E2R / Tudor-Krone | 1952–1967 | Elisabeth-II.-Chiffre mit Tudor- oder St.-Edwards-Krone |
| Ohne Wasserzeichen | ab 1967 | Wasserzeichen fuer die meisten Dauer- und Gedenkmarken eingestellt |
Koenig Eduard VII. (1901–1910)
Briefmarken von Eduard VII. zeigen sein nach rechts gewandtes Profil und reichen von ½d bis £1. Sie verwenden das Reichskronen-Wasserzeichen und Zahnung 14. Wichtige Punkte:
- Der 6d-Wert existiert in Lila und Schieferlila — der seltenere Farbton erzielt einen Aufpreis.
- Die £1 Gruen (SG 266) ist der Hoechstwert des Satzes und ist in feinem Zustand mehrere Hundert Pfund wert.
- De La Rue druckte alle Eduard-VII.-Briefmarken im Oberflaechendruck (Buchdruck).
Koenig Georg V. (1911–1936)
Georg-V.-Briefmarken umfassen eine reiche Vielfalt an Druckverfahren:
- Downey Heads (1911–1912): Niedrigwerte mit fotografischem Portrait. Benannt nach dem Fotografen W. & D. Downey. SG 321–350.
- Royal-Cypher-Ausgaben (1912–1922): Profilkopf mit einfachem Chiffre-Wasserzeichen. Zahlreiche Farbton- und Stempelvarianten existieren, besonders bei der 1d-Rot.
- Block-Cypher-Ausgaben (1924–1936): Wechsel zum Block-Chiffre-Wasserzeichen. Achten Sie auf das seitliche Wasserzeichen bei einigen Rollenmarken.
- Seahorse-Hoechstwerte (1913–1934): Die ikonischen 2s6d-, 5s-, 10s- und £1-Marken mit Britannia auf einem Seepferdchen. Drei Drucke existieren: Waterlow, De La Rue und Bradbury Wilkinson — jeweils erkennbar an subtilen Unterschieden in Schattierung und Linienqualitaet. Waterlow-Drucke (SG 399–403) sind im Allgemeinen am wertvollsten.
- Fotogravuere (1934–1936): Die letzten Georg-V.-Niedrigwerte wurden in Fotogravuere gedruckt, was ein deutlich anderes Erscheinungsbild mit glatteren Toenungsverlaeufen ergibt.
Koenig Georg VI. (1936–1952)
Georg-VI.-Dauermarken zeigen ein nach links gewandtes Profil. Die Hauptserie verwendet das GviR-Wasserzeichen und Zahnung 15×14. Bestimmungsmerkmale:
- Dunkle Farben (1937–1941): Fruehe Drucke verwendeten kraeftige, dunkle Tinten.
- Blasse Farben (1941–1942): Kriegsbedingte Sparsamkeit erzwang duenneres Papier und blassere Tinten. Diese "Kriegswirtschafts"-Drucke werden als eigenstaendige Varianten gesammelt.
- Neue Farben (1950–1951): Eine letzte Farbwechselserie vor der Thronbesteigung Elisabeths II.
- Hoechstwerte: Die Hoechstwerte 1939–1948 (2s6d bis £1) gibt es in zwei unterschiedlichen Saetzen — Wappen-Designs und die spaeteren Festival-Hoechstwerte.
Koenigin Elisabeth II. (1952–2022)
Wilding-Dauermarken (1952–1967)
Benannt nach der Fotografin Dorothy Wilding, zeigen sie ein nach rechts gewandtes Portrait der jungen Koenigin. Im Fotogravuere-Verfahren gedruckt. Das Wasserzeichen wechselt 1955 von der Tudor-Krone zur St.-Edwards-Krone — ein entscheidender Bestimmungspunkt, der den Wert bestimmter Nennwerte erheblich beeinflusst.
Machin-Dauermarken (1967–2022)
Die Machin-Serie, basierend auf Arnold Machins plastischem Portrait, ist das am laengsten laufende Briefmarkendesign der Geschichte. Mit Tausenden von Varianten ueber 55 Jahre ist das Machin-Sammeln eine Spezialitaet fuer sich. Wichtige Bestimmungsfaktoren:
- Druckverfahren: Fotogravuere (Harrison, Enschedé, De La Rue, Walsall), Lithografie oder Stichtiefdruck. Das Druckverfahren beeinflusst Schaerfe und Textur des Bildes.
- Gummierungsart: PVA-Gummierung (glaenzend), Gummi arabicum (matt) oder selbstklebend. Die Gummierungsart grenzt den Datierungszeitraum erheblich ein.
- Phosphorstreifen: Ein Streifen (zweite Klasse), zwei Streifen (erste Klasse) oder flaechendeckend phosphoreszierend. Zaehlen Sie die Streifen unter UV-Licht, um die richtige Variante zu bestaetigen.
- Papier: Original cremefarbenes Papier (OCP) vs. fluoreszenzaufgehelltes Papier (FCP). Unter UV-Licht leuchtet FCP hell weiss, waehrend OCP stumpf erscheint.
- Kopftyp: Dezimale Machins haben mehrere Kopftypen mit leichten Unterschieden in der Koeniginnen-Silhouette durchlaufen (Typ I, Typ II usw.).
- Quell- und Datumscodes: Ab den spaeten 1990er Jahren enthalten Machins winzige gedruckte Codes, die Jahr und Druckquelle angeben.
Stanley-Gibbons-Katalogsystem
Stanley-Gibbons-Nummern (SG) sind der Standard fuer britische und Commonwealth-Briefmarken, vergleichbar mit Scott-Nummern fuer US-Marken. Wichtige Punkte:
- Nummern werden chronologisch vergeben: SG 1 ist die Penny Black, SG 2 ist die Penny Black von Platte 1b.
- Der "Specialised"-Katalog bietet weit mehr Details als die "Concise"-Ausgabe und listet Farbtonvarianten, Plattennummern und Druckdetails auf.
- Fuer Machins vergibt der SG-Concise-Katalog vereinfachte Nummern, waehrend der Specialised-Band sie in Tausende Untervarianten aufschluesselt.
- SG-Nummern werden in Grossbritannien, den Commonwealth-Laendern und weiten Teilen Europas verwendet. Internationale Auktionshaeuser listen in der Regel sowohl SG- als auch Scott-Nummern auf.
Zahnungstypen und Werte
Das Zahnungsmass beeinflusst den Wert britischer Briefmarken erheblich, insbesondere bei viktorianischen Ausgaben:
- Geschnitten (1840–1854): Alle fruehen Ausgaben. Raender muessen frei vom Design sein, um den vollen Wert zu erzielen.
- Zahnung 16 (1854–1856): Erste gezaehnte Ausgaben. Saubere Trennungen sind selten.
- Zahnung 14 (ab 1856): Standard-Zaehnung fuer die meisten viktorianischen und edwardianischen Marken.
- Zahnung 15×14 (Georg VI.): Gemischte Zahnung fuer Dauermarkenausgaben.
- Zahnungsvarianten: Geschnittene Fehldrucke ansonsten gezaehnter Marken koennen enorme Aufpreise erzielen. Eine fehlende Zahnung auf einer Seite wird als "geschnittener Rand" bezeichnet und als Variante gesammelt.
Regionale Ausgaben
Seit 1958 gibt Grossbritannien Briefmarken fuer seine Landesteile mit charakteristischen nationalen Emblemen heraus:
- Schottland: Zeigt den steigenden Loewen oder das Andreaskreuz. Verwendet das gleiche Machin-Portrait mit schottischem Emblem.
- Wales: Zeigt den Walisischen Drachen (Y Ddraig Goch). Zweisprachige Inschriften erscheinen bei einigen Ausgaben.
- Nordirland: Zeigt die Rote Hand von Ulster oder das Flachspflanzen-Emblem.
- England: 2001 eingefuehrt mit den Drei Loewen und der Tudor-Rose. Relativ moderne Ergaenzung der regionalen Reihe.
Regionale Marken gelten im gesamten Vereinigten Koenigreich als Freimachung, nicht nur in ihrer jeweiligen Region. Sie tragen die gleichen Nennwerte wie die entsprechenden Machin-Dauermarken.
Kanalinseln und Isle of Man
Diese Kronbesitzungen geben ihre eigenen Briefmarken unabhaengig von Royal Mail heraus:
- Jersey: Unabhaengige Postbehoerde seit 1969. Gibt eigene Briefmarken mit der Aufschrift "Jersey" heraus. Hat eine eigene Katalogsektion bei SG.
- Guernsey: Ebenfalls seit 1969 unabhaengig. Umfasst Briefmarken fuer Alderney (eine Guernsey-Dependenz) und frueher fuer Herm und Sark (Lokalausgaben).
- Isle of Man: Unabhaengige Postbehoerde seit 1973. Briefmarken mit der Aufschrift "Isle of Man" oder "Ellan Vannin" (Manx-Gaelisch).
Diese Briefmarken gelten nicht als Freimachung im Vereinigten Koenigreich, und UK-Briefmarken gelten nicht in diesen Gebieten. Sammler behandeln sie als separate Ausgabelaender.
Haeufige UK-Briefmarken-Fehler und Varianten
| Fehler / Variante | SG-Nr. | Beschreibung | Geschaetzter Wert |
|---|---|---|---|
| Penny Black Platte 11 | SG 2 | Einzige Platte, die nicht offiziell ausgegeben wurde; nur sehr wenige erhalten | 40.000–500.000+ £ |
| Penny Red Platte 77 | — | Vorbereitet, aber nie ausgegeben. Eine der seltensten Briefmarken der Welt | 500.000+ £ |
| 1910 2d Tyrian Plum | — | Eduard-VII.-Marke vorbereitet, aber nach seinem Tod zurueckgerufen | 100.000+ £ |
| 1961 Postsparkasse 2½d fehlendes Orange | SG 625a | Fehlfarben-Fehler | 3.000–5.000 £ |
| Machin fehlender Phosphor | Verschiedene | Marken ohne Phosphorstreifen gedruckt | 10–500 £ |
| Wilding Wasserzeichen verkehrt | Verschiedene | Marken mit kopfstehendem Wasserzeichen | 20–2.000 £ |
| Gedenkmarke fehlende Farbe | Verschiedene | Eine oder mehrere Farben beim Druck ausgelassen | 100–15.000 £ |
Schnellreferenz: Britische Briefmarken nach Epoche
| Epoche | Monarch / Typ | Hauptmerkmale | Typische SG-Nr. |
|---|---|---|---|
| 1840–1879 | Victoria (gestochen) | Geschnitten, dann Zahnung 14/16, Eckbuchstaben, Plattennummern | SG 1–49 |
| 1855–1900 | Victoria (Oberflaechendruck) | Hoechstwerte, ornamentale Rahmen, mehrere Wasserzeichen | SG 62–214 |
| 1901–1910 | Eduard VII. | Reichskronen-Wasserzeichen, De-La-Rue-Buchdruck | SG 215–318 |
| 1911–1936 | Georg V. | Downey Heads, Seahorses, Fotogravuere-Niedrigwerte | SG 321–457 |
| 1936 | Eduard VIII. | Nur vier Werte vor der Abdankung ausgegeben | SG 457–460 |
| 1937–1952 | Georg VI. | GviR-Wasserzeichen, dunkle/blasse/neue Farbsaetze | SG 462–514 |
| 1952–1967 | Elisabeth II. (Wilding) | Fotogravuere, Tudor-/St.-Edwards-Kronen-Wasserzeichen | SG 515–616 |
| 1967–2022 | Elisabeth II. (Machin) | Ohne Wasserzeichen, Phosphorstreifen, selbstklebend ab 1990er | SG 723–U-Serie |
| ab 2022 | Charles III. | Neues Portrait, Briefmarken mit Barcode | Laufend |
Checkliste zur Bestimmung britischer Briefmarken
- Bestimmen Sie das Monarchen-Portrait — das grenzt den Datierungszeitraum sofort ein.
- Pruefen Sie, ob die Marke geschnitten oder gezaehnt ist, und messen Sie die Zahnung falls vorhanden.
- Suchen Sie nach Eckbuchstaben (viktorianische Ausgaben), um Epoche und Druckart zu bestaetigen.
- Pruefen Sie das Wasserzeichen mit Wasserzeichenfluessigkeit — das zuverlaessigste Datierungswerkzeug fuer Marken vor 1967.
- Bei Machins zaehlen Sie die Phosphorstreifen unter UV-Licht (ein Streifen = zweite Klasse, zwei Streifen = erste Klasse).
- Beachten Sie die Gummierungsart: Gummi arabicum (vor 1970), PVA (ab 1970er) oder selbstklebend (ab 1990er).
- Suchen Sie nach Plattennummern auf viktorianischen gestochenen und Oberflaechendruck-Ausgaben.
- Gleichen Sie mit dem SG-Concise- oder Specialised-Katalog ab, um die genaue Variante zu bestaetigen.
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